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Gesundheitstips

Auf dieser Seite finden Sie Gesundheitstips.

Hinweis: Die  Gesundheitstips sind  sorfältig ausgewählt und überprüft  worden. Dennoch sind Fehler bei der Indikation und Bescheibung nicht  ausgeschlossen. Fragen Sie im Zweifels- fall immer Ihren Arzt oder Apotheker.


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Magenbeschwerden: Ein Leiden ohne Ende?

Während die einen immer wieder zu Kopfschmerzen neigen, besitzen die anderen einen empfindlichen Magen. Nach einem besonders ausgiebigen, fettigen Essen, sobald einem ein wenig Nervosität überkommt oder aber, wenn man nicht auf seine Ernährung achtet: Magen- oder Darm-Beschwerden können von allerlei Ursachen herrühren. Das ist auch kein Wunder, wenn man bedenkt, dass jener Trakt bis zu 10 Meter lang werden kann. Dadurch findet sich recht viel Platz für Störungen, was letztendlich zu Schmerzen führt.

Diagnose: mpfindlicher Magen

Die Geplagten kennen das: Man freut sich beispielsweise unglaublich auf den neuen Kinofilm, den man am Abend schauen möchte, und kaum betritt man das Kino, fühlt man langsam den drückenden Schmerz. Die Bauchbeschwerden setzen grundsätzlich dann ein, wenn man es nicht gebrauchen kann. Doch was kann man gegen die ewige Qual tun? Im häufigsten Fall handelt es sich um einen empfindlichen Magen. Letztendlich kann sich dieser über vielerlei Symptome bemerkbar machen. Während die einen eher ein Kneifen in der Magengegend verspüren, kämpfen die anderen mit Blähungen und einem Völlegefühl. Aber auch Übelkeit oder Sodbrennen können den Tag ordentlich vermiesen. Letztendlich ist es nicht zwingend eine organische Grunderkrankung, weswegen die Beschwerden auch in Kombination auftreten können. Ein empfindlicher Magen kann beispielsweise durch überempfindliche Magennerven, eine gereizte Magenschleimhaut oder eine gestörte Säureproduktion auftreten.

Iberogast: Hilfe aus dem Garten

Wer häufig mit Magen- und Darmproblemen zu kämpfen hat, ist es irgendwann leid. Stets muss man bedenken, was und wie viel man isst, da man dem Magen nicht zu viel zumuten möchte. Doch in der Medizin finden sich bereits Mittel, die dem empfindlichen Magen den Kampf ansagen. Wie zum Beispiel Iberogast, welches auf pflanzlichen Heilmitteln basiert. Insgesamt finden sich darin neun Heilpflanzen, die für Besserung sorgen können. Und zwar bei den verschiedensten Beschwerden auf einmal. Dadurch kann es vermieden werden, Tabletten gegen Sodbrennen und dazu Tropfen gegen Übelkeit nehmen zu müssen. Stattdessen reicht Iberogast aus, um den gesamten Bauchbereich zu beruhigen. Beispielsweise findet sich in den Heiltropfen Kamille wieder, welche die Magensäure reguliert und die Entspannung der Magenmuskulatur fördert, wodurch Krämpfe gelindert werden. Auch Pfefferminze dürfte vielen bekannt sein und ist ebenfalls Teil der neun Heilpflanzen. Schließlich hat bereits die Großmutter gewusst, dass ein unruhiger Magen mit einer Tasse Pfefferminztee entspannt werden kann. Weiterhin beugt Pfefferminze Entzündungen vor.

Kleine Tricks für den Magen

Neben den richtigen Hilfsmitteln kann man ebenso versuchen, den Beschwerden vorzubeugen. Ein kleiner Spaziergang nach dem Mittagessen regt die Verdauung an und bringt Ihren Kreislauf in Schwung. Weiterhin ist es wichtig, richtig zu kauen. Es sollte vermieden werden, das Essen gierig zu verschlingen, denn das schlägt nur auf den Magen. Lieber langsam und bedacht essen, auch wenn es schwerfällt. Insgesamt sollte man um die 30 mal kauen, bevor der Bissen die Speiseröhre hinuntergeschluckt werden darf.

 

Bildquelle:© Tom Le Goff/Digital Vision/Thinkstock

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